Der richtige Name für die neue Katzendame will gut überlegt sein – schließlich begleitet er sie ein Katzenleben lang. Hier ein paar Ideen und Gedankenanstöße für die Namenswahl.
Was macht einen guten Katzennamen aus? Kurz und klar in der Aussprache – ein bis zwei Silben lassen sich am einfachsten rufen und von der Katze am schnellsten erkennen. Ein unverwechselbarer Klang, der sich von Alltagsbefehlen wie "nein" oder "nicht" unterscheidet, damit deine Katze den Namen eindeutig zuordnen kann. Und natürlich: ein Name, der zu Charakter oder Aussehen passt – auch wenn sich das oft erst nach den ersten gemeinsamen Wochen richtig zeigt.
Klassische, zeitlose Namen: Luna, Mia, Bella, Nala, Emma, Lilly, Sophie, Nala, Frieda, Greta.
Verspielte, verschmuste Namen: Mimi, Fluffy, Coco, Pixie, Cleo, Zoe, Ninja, Fee.
Elegante, edle Namen: Aurora, Cassia, Selina, Amara, Isolde, Freya, Athene.
Namen mit österreichischem/regionalem Touch: Mitzi, Resi, Poldi (auch für weibliche Katzen beliebt), Marie, Vroni.
Namen inspiriert von Natur und Farben: Amber, Nova, Kira, Sina, Perle, Rose.
Tipp für die Namenswahl: Beobachte deine Katze erst ein paar Tage, bevor du dich endgültig festlegst. Viele passende Namen ergeben sich erst aus einem bestimmten Verhalten, einer Marotte oder einem markanten Aussehensmerkmal – eine besonders neugierige Katze wird schnell zur "Pixie", eine ruhige, würdevolle eher zur "Athene".
Ein praktischer Hinweis zur Aussprache: Vermeide Namen, die klanglich Kommandos oder anderen Haustiernamen im Haushalt zu ähnlich sind – das sorgt sonst schnell für Verwirrung, gerade wenn noch ein Hund oder eine zweite Katze mit im Spiel ist.
Egal für welchen Namen du dich am Ende entscheidest: Wichtiger als der perfekte Name ist ohnehin, dass ihr beide euch gut aneinander gewöhnt. Und sobald der Name feststeht, lohnt sich der Blick auf die restliche Erstausstattung – von der ersten Kratzmöglichkeit bis zum gemütlichen Schlafplatz, damit sich deine neue Katzendame von Anfang an wohlfühlt.























