Auch für Kater gibt es unzählige Namensideen – von klassisch-würdevoll bis verspielt-frech. Eine Übersicht, die bei der Entscheidung hilft.
Was du bei der Namenswahl für einen Kater bedenken solltest: Genau wie bei weiblichen Katzen gilt: kurz, klar auszusprechen und mit deutlichem Klang. Bei Katern werden oft etwas kräftigere, bestimmtere Namen gewählt – muss aber nicht sein, gerade verschmuste, verspielte Kater passen oft besser zu weicheren Namen.
Klassische, zeitlose Namen: Max, Leo, Simba, Charlie, Tom, Felix, Oskar, Moritz.
Verspielte, freche Namen: Bandit, Whiskey, Rocky, Findus, Kiwi, Keks, Socke.
Elegante, edle Namen: Caesar, Odin, Merlin, Apollo, Loki, Zeus, Orion.
Namen mit österreichischem/regionalem Touch: Poldi, Sepp, Franzl, Hansi, Wastl.
Namen inspiriert von Farbe oder Aussehen: Tiger, Smokey, Ginger, Shadow, Snowy, Rusty.
Tipp für die Namenswahl: Wie bei weiblichen Katzen lohnt es sich, ein paar Tage abzuwarten und den Charakter deines neuen Katers kennenzulernen, bevor du dich festlegst. Ein tollpatschiger, verspielter Kater wird schnell zum "Findus", ein ruhiger, selbstbewusster eher zum "Caesar" oder "Odin".
Was du eher vermeiden solltest: Namen, die zu sehr menschlichen Vornamen aus dem eigenen Familien- oder Freundeskreis ähneln – das führt im Alltag schnell zu Verwirrung, wenn beim Rufen des Katers plötzlich ein Familienmitglied reagiert.
Ein Hinweis zur Gewöhnung: Katzen und Kater lernen ihren Namen meist über positive Verknüpfung – wenn der Name regelmäßig mit Futter, Streicheleinheiten oder Spielzeit verbunden wird, reagiert dein Kater mit der Zeit zuverlässig darauf.
Sobald der Name feststeht, kann es an die eigentliche Erstausstattung gehen – vom passenden Schlafplatz bis zur ersten Kratzmöglichkeit, damit sich dein neuer Kater von Anfang an zu Hause fühlt.























